Erfolgreicher Ausbildungsstart: sechs neue Azubis leben sich bei Timmer ein
· Sechs Auszubildende starten bei Timmer ins Berufsleben
· Timmer besetzt alle vakanten Ausbildungsstellen neu
· Übernahmechancen von 90 Prozent für Azubis
Guter Start ins Berufsleben: Die Timmer GmbH zieht rund einen Monat nach Ausbildungsbeginn ein positives Zwischenfazit. Die neuen Nachwuchskräfte haben sich gut in die Unternehmensstrukturen eingefügt. Am 1. August empfing der Spezialist für Pneumatik, Pumpen und Vakuumhebetechnik am Standort Neuenkirchen insgesamt sechs Berufseinsteigerinnen und -einsteiger für unterschiedliche Ausbildungsberufe. Trotz allgemein geringerem Interesse an Ausbildungsplätzen auf dem Markt konnte Timmer alle Ausbildungsstellen neu besetzen und überzeugt dabei mit spannenden Ausbildungsinhalten und guten Übernahmemöglichkeiten.
Eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen ist schon ein besonderer Moment und
wenn man dann noch zu den Besten gehört, hat man etwas geschafft, worauf man besonders stolz sein kann.
So wie unser ehemaliger Azubi Steffen Dockmann. Denn er hat im Januar 2025 nicht nur seine Prüfung zum Mechatroniker bestanden, sondern seiner Ausbildung mit dem Ergebnis „sehr gut“ die Krone aufgesetzt.
Dieses Ergebnis haben von insgesamt 1.268 Auszubildenden, die sich der Prüfung im Winter 2024 / 2025 und im Sommer dieses Jahrs gestellt haben, lediglich 84 Auszubildende erreicht. Dies entspricht einem Anteil von 6,50 Prozent.
Also ein echter Grund zum Feiern und eine Leistung die anerkannt werden muss!
Aus diesem Grund lud die IHK alle Auszubildenden, die dieses traumhafte Ergebnis erreicht haben, Anfang September zusammen mit ihren Eltern, Freunden und Vertretern der Ausbildungsbetriebe ein, um im Rahmen einer tollen Abendveranstaltung diese Leistung zu würdigen.
Gemeinsam mit Landrat Dr. Martin Sommer und dem Bürgermeister der Gemeinde Hopsten Ludger Kleine-Harmeyer übereichte Frank Feldmann als stellvertretender Vorsitzender im IHK-Regionalausschuss für den Kreis Steinfurt die Urkunden und Glaskuben zum Andenken an die riesige Leistung der ehemaligen Auszubildenden.
Gerade in Zeiten wo die Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge stetig zurückgehen (in den Regionen Münsterland und Emscher-Lippe wurden ca. acht Prozent weniger Ausbildungsverträge gegenüber dem entsprechenden Zeitpunkt 2024 geschlossen) ist es besonders wichtig auf die Chancen und Möglichkeiten einer Ausbildung aufmerksam zu machen. Wir freuen uns riesig mit Steffen und sind stolz auf seine Leistung, welche er mit Fleiß, Engagement,
Durchhaltevermögen und viel Spaß erreicht hat. Denn seine Leistung zeigt uns, als Ausbildungsbetrieb, dass wir vieles richtig machen und eine Ausbildung bei Timmer der Start von etwas ganz Großem sein kann.
Für sein zukünftiges Studium und seinen weiteren Lebensweg wünschen wir Steffen viel Erfolg und viele spannende Erfahrungen! Bleibt nur noch eines zu sagen: „Steffen, lass dich ruhig mal wieder blicken 😉“!
Die Timmer GmbH blickt auf einen ersten erfolgreichen Ausbildungsmo-nat zurück (v.l.n.r.): (Foto v.l.n.r.: Bernhard Hüwe (Ausbilder), Nasib Os-mani (Ausbildung Industriemechaniker), Joana Leao Sampaio (Ausbil-dung Fachlageristin), Thomas Berndsen (Ausbildung Industriemechani-ker), Niklas Stöppler (Ausbildung Industriekaufmann), Mauric Pohlmann (Ausbildung Fachlagerist), Yasmin Richtermeyer (Ausbildung Fachin-formatikerin für Anwendungsentwicklung (nicht im Bild)).
„Der Ausbildungsstart ist für uns jedes Jahr etwas Besonderes. Wir freu-en uns sehr über das Interesse der jungen Menschen, mit uns in das Be-rufsleben einzusteigen. Denn unsere Azubis von heute sind die Fach-kräfte von morgen“, sagt Christoph Möller, aus dem Personalwesen der Timmer GmbH. Die Stellen als Industriemechaniker und Fachlagerist konnten dieses Jahr gleich doppelt besetzt werden. Auch den Ausbil-dungsberuf zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung besetzte Timmer problemlos neu. Ausbildung bei Timmer öffnet Türen Im Laufe der Ausbildung erhalten die Nachwuchskräfte Einblicke in alle relevanten Abteilungen und Unternehmensabläufe. Der persönliche Austausch steht dabei immer im Vordergrund, erklärt Christoph Möller: „Besonders im letzten Drittel der Ausbildung stehen wir im engen Kontakt mit unseren neuen Fachkräften. Wir machen gemeinsam die Stärken fest, damit sich die Auszubildenden auf einen konkreten Bereich spezia-lisieren können und eine Perspektive im Unternehmen bekommen.“ Da-bei bildet Timmer bedarfsgerecht aus und bietet möglichst vielen Azubis im Anschluss eine feste Stelle an. Eine Übernahmequote von 90 Prozent in den vergangenen Jahren belegt diesen Erfolg. Auch für die kommenden Jahre sucht Timmer bereits nach neuen Aus-zubildenden in verschiedenen Bereichen. Eine Stelle für das kommende Ausbildungsjahr 2024 konnte das Neuenkirchener Unternehmen bereits erfolgreich besetzten. Interessierte finden die ausgeschriebenen Stellen auf der Unternehmenswebsite.